Boots Tour 2012

vom 08.09. bis 22.09.2012 im Aquitaine

 

Gefahrene Autoroute:

 

H  )  07.09.  Abfahrt in   Lottstetten

G )  07.   Übernachtung Digoin

D )  08.   Übernahme Boot Damazan
D )  22.   Auto Überführung Buzet
E )  22.   Übernachtung Vergt, Perigord

B )  23    Übernachtung Chambon sur Lac
B )  24.   Übernachtung Chambon sur Lac

G )  25.   Übernachtung Chagny
H )  26.   Ankunft in   Lottstetten

 

auto route Aquitaine

 

 

 

Gefahrene Bootstrecke

Canal de Garonne und Fluss Baise

 

A )  08.  Übernahme Boot in Damazan

A )  08.  Übernachtung in Damazan
B )  09.  Fahrt nach Villeton
N )  09.  Übernachtung in Buzet
D )  10.  Fahrt nach Agen
E )  10.  Fahrt nach Serigniac
E )  11:  Übernachtung in Serigniac
E )  12.  Übernachtung in Serigniac
G )  13.  Fahrt nach Vianne

G )  13.  Übernachtung in Vianne
G )  14.  Übernachtung in Vianne
L )  15.  Fahrt nach Nerac
L )  16.  Übernachtung Nerac
K )  17.  Übernachtung Montcrabeau,  Lügendorf
I  )   18.  Aufenthalt in Condom
K )  18.  Übernachtung in Montcrabeau, Lügendorf
H )  19.  Übernachtung in Nerac
M )  20.  Übernachtung in Lavardac
N )  21.  Fahrt nach Buzet
N )  22.  Abgabe in Buzet
 

 

Boots Route 2012

 

Reise Beschreibung

 

Freitag, 07. 09.2012

Abfahrt, in Lottstetten um 09:00 Uhr. Auf der Autobahn nach Mulhouse ein riesiges „Puff“, alles drängt sich an die Zahlstelle „Peage“. Das Wetter ist schön, Digoin an um ca. 14:00 Uhr.

Hotel gut, Essen mittelmässig.

 

08. 09.

Samstag Start um 09:00 Uhr ins Aquitaine. Wir haben 560 km vor uns. Die ersten 1¼  Std. auf Landstrassen, infolge Umleitungen, sind mühsam. Stundenmittel ca. 55 kmh. Kurz vor Clermont Ferrand können wir auf die Autobahn. Zum Tanken machen wir an einer Autobahn-Tankstelle, die sich als riesig herausstellt und völlig überlastet ist, halt.  


 

 

Tankstelle Mutat

 

(Josef ist total genervt).  

 

 

Riesige Tankstelle:

La Bastide Murat, 

an der Autobahn

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


 


  

Wir kommen zügig voran uns sind um 14:30 Uhr in Damazan, wo uns Robert Graham, der Hafenmeister von Castelmoron Nautic vom Lot, erwartet. 

Es hat 33 Grad im Schatten.

Aufgrund des zur Zeit niedrigen Wasserstandes auf dem Fluss Garonne, können wir nicht auf dem gewünschten Lot starten, wo das Boot beheimatet ist.

Erste Erklärungen über das Boot. 


 

Connoisseur 1135

Boot: Connoisseur 1135


 

Es ist relativ gross. (12 m lang und 13 Tonnen schwer) Alles vorhanden was man so braucht in den nächsten 14 Tagen. Zwei Kabinen mit Doppelbett, je mit Dusche und WC., grosser Aufenthaltsraum mit voll eingerichteter Kombüse und Schiebedach.

Es folgen Instruktionen und eine kurze „Fahrstunde“ für Josef. Alles läuft gut, ist aber sehr ungewohnt. (Carte de Plaisance erhalten)

Wir verabschieden Robert und fahren zum Einkaufen in Damazan. Dann räumen wir das Boot ein. Unser Auto können wir beim Hafenmeister Alain, ein Elsässer, in Damazan unterstellen. Wir sind total kaputt, die umständliche Fahrt und die ungewohnt Hitze machen uns zu schaffen. Essen Spaghetti und schlafen anschliessend bei geöffnetem Dach unter freiem Himmel.

 

09. 09.

Am Sonntag um 10:00 Uhr ist die erste Abfahrt. Wir fahren auf dem Canal de Garonne.


 

Canal de Caronne


 


 


 

Canlal de Garonne


 


 


 


  

Hier kann man "wild ankern“ und man sieht auch über die ganze Landschaft. 

Erste Schleuse ist gut gegangen.

Fast alle Schleusen wurden automatisiert, um der Freizeitschifffahrt das Schleusen zu erleichtern. Ausgelöst wird die Schleusung mit Hilfe einer Stange, welche mitten über dem Kanal hängt und vom 

Freizeitkapitän selbst bedient (gedreht) wird. Zielgenaue Ansteuerung derselben ist ein Muss.


 

Gegen Mittag machen wir im Schatten der Platanen an den Bäumen fest. Salami, Baguette, Bier, dann Siesta.

Wir fahren bis zum Hafen „Au Bord de L'Eau“ bei Buzet.


 

 

Hafen


 

 

Hafen:

Au Board de L'Eau


 


 


 


Dort bleiben wir über Nacht. Essen beim "Engländer" zu Livemusik. Es findet just an diesem Abend ein Jazzabend statt. Romantisch !

 

10. 09.

11:00 Uhr Richtung Agen. Nach einer Doppelschleuse und einer einfachen legen wir  in der "Pampas" an. Auf diesem Teilstück überqueren wir auf einer Wasserbrücke den Fluss Baise, welchen wir später auch befahren.


 

Kanalbrücke


 


 

Kanalbrücke: 

Canal de Garonne über den Fluss Baise


 


 


 


 


 

Essen und Siesta. Wir wollen  bei Serignac-sur-Garonne anlegen, haben aber die Anlegestelle Serigniac verpasst, wenden jedoch kurz vor Agen und fahren zurück. Füllen Wasser auf und beschliessen einen Tag zu bleiben. Immer noch 30° 

 

11. 09.

In der Nacht auf Dienstag wütet ein heftiges Gewitter über uns. Am Morgen ist es schwül. Seit Samstag sind wir nur am schwitzen. Robert kommt zu uns und bringt Ersatz für den über Bord gegangenen Pflock. Unsere, im Ortsladen ausgesuchten und bestellten Einkäufe, werden vom Ladeninhaber direkt an Bord geliefert. Temperatur 30°.

 

12. 09.

Wetter, so so la la !  Bleiben nochmals einen Tag. Besichtigen das Städtchen und treffen auf eine Gruppe französischer Senioren die früher alle in der gleichen Firma gearbeitet haben und sich jetzt einmal im Jahr treffen. Sie wollen den achteckigen, gewundenen, Kirchturm (12 tes Jahrhundert) besichtigen.  


 

Kirchturm in Serignac


 


 


 

Gewundener, achteckiger Kirchturm 

in Selignac sur Garonne


 


 


 

 

Da wir ebenfalls die Kirche bewunderten, laden sie uns ein, den sonst abgeschlossenen Glockenturm zu besuchen. 

Essen an Bord, Fisch und Salat.

 

 

13. / 14. 09.

Abfahrt zurück, Richtung Buzet. Wir wollen auf die Baise. An der Abzweigung, vom Canal de Garonne in die Baise, gibt uns der Schleusenwärter eine Karte (wie Bankkarte) mit welcher man alle Schleusen auf der Baise bedienen kann und lotst uns mit vielen Erklärungen durch die Doppelschleuse.

Die Baise entspringt in den Pyrénéen, durchquert Gers und Aquitanien um schliesslich in die Garonne zu münden. Die Ufer der Baise sind vorwiegend in Privatbesitz, somit darf man nicht überall anlegen. Fast der ganze Fluss ist dicht zugewachsen mit Eichen, Platanen, Buchen, Palmen, Bambus, Feigenbäumen von wo Lianen ähnliche Schnüre herunterhängen. Die Zweige ragen 3 bis 5 m in den Fluss hinein. Überall ragen Baumstümpfe und abgebochene Äste aus dem Wasser. Es ist etwas wie im Urwald.


 

Fluss Baise

Fluss Baise


 

Bei Vianne kommen wir an eine tiefe Schleuse mindestens 7 m und sehr starker Unterströmung beim hochfahren so, dass das Boot gegen die obere Schleusenwand gedrückt wird. 


 

Schleuse


 


 


 

Schleuse mit starker Unterströmung


 


 


  

Die Knoten an den Pollern müssen gut sitzen. Hier bleiben wir einen Tag. Im Ort sollte ein Nachtmarkt stattfinden welchen wir besuchen wollten. Leider stellt sich heraus dass der angekündigte Markt vergangene Woche zum letzten Male stattgefunden hat. Vianne ist ein hübsches, altes, südliches Städtchen. 


 

Vianne


 


 


 

Vianne, mit vier Stadttoren.

 


 


 

 

15. 09.

Weiter nach Nérac. 7 Schleusen, alle gut gegangen dank „Hümbeli-Knoten“, (Anleitung eines versierten Fischer-Kollegen) den sogenannten Webeleinstek. Überall treffen wir Leute die hilfsbereit  beim vertäuen sind. Überhaupt ein internationales Volk das mit den verschiedensten Booten unterwegs ist. Hauptsächlich Engländer, dann Kanadier, Polen und natürlich Franzosen. Fazit:  englisch und französisch Kenntnisse sind ein Muss.

Wir legen in Nérac an, ein schönes altes Städtchen mit einem imposanten Schloss. 

Am Abend essen wir "Confit de Canard",  gegenüber vom Schloss Henri IV. Sehr stimmungsvoll.


 

Restaurant gegenüber Schloss


 


 

Im Restaurant gegenüber des Schlosses Henri IV.


 

 

 

16. 09.

Am Sonntag Morgen kommt der Hafenmeister, grosser Strohhut und in einer Art Tracht, kassiert 10 € für die Übernachtung, Wasser, Strom und Duschen. (Strom und Duschen sind für uns überflüssig, alles ist auf dem Boot) Er lädt uns zu einem, nach alter Väter Sitte stattfindenden, Wettfischen ein. D.h. Bambusstäbe, Schnur und Angel. 

 


 

Hafenmeister in Nerac


 


 

Hafenmeister beim Wettfischen im Hafen von Nerac


 


 


 


  

Jeder gefangene Fisch wird gemessen und notiert, anschliessend wieder dem Wasser übergeben. Eine Riesengaudi. Wir lehnen jedoch dankend ab.

Stattdessen wollen wir den Tag der "offenen Tür" benutzen und das Schloss besichtigen. Auf dem Weg dorthin besuchen wir ein Galerie welche zeitgenössische Malerei ausstellt. 


 

Schloss Henri IV


 


Überbleibsel des 

Schlosses Henri IV. 

in Nerac.


 


 


 


 

Es ist sehr heiss.

 

17. 09.

Fahren weiter nach Moncrabeau.

Oberhalb von Nerac, bis zur Schleuse von Nazareth, ist der Fluss vom „Parc de la Garenne“ umgeben, einer für die Könige von Navarra angelegten Erholungsstätte.

Später, warnt ein Schild vor Kühen im Fluss! Das ist kein Scherz, denn beim Bauernhof "Ferme de Mounicon" am linken Ufer wurde eine Tränke in der Baise, für eine Herde von Milchkühen, angelegt.


 

Moncrabeau, das Lügendorf. Jedes Jahr, am ersten Augustsonntag, werden dort anlässlich eines Festes die besten Lügengeschichten, je nach Erfolg, mit einer bestimmten Menge Salz prämiert.

Man kann dort auch einen Leuchtturm besichtigen und von einem Aussichtspunkt die Strasse von Gibraltar sehen, bei schönem Wetter versteht sich. -Alles Lügengeschichten!

Ein Mönch aus Condom war, in 17. Jh. von dieser besonderen Begabung der hier niedergelassenen Ex-Soldaten und Schifffahrtsleuten von Moncrabeau so beeindruckt, dass er eine Lügner-Akademie einrichtete, deren Präsident er selbst sein sollte. So wurde Moncrabeau offiziell zur „Hauptstadt der schlimmsten Lügner, Angeber und Aufschneider des ganzen Königreichs"

Wir übernachten. Sehr heiss !

 

18. 09.

Am Dienstag setzten wir die Reise fort nach Condom. Im Hafen von Condom wurden früher Fässer mit Armagnac und Stoffballen aus den beiden im Ort ansässigen Fabriken verschifft. Condom, dessen Name  Engländer, Deutsche und Schweizer stets erheitert, (zweideutig) ist heute eine nette ländliche Stadt mit manch schönen Bauwerken.

Die gotische Kirche aus dem 14.  Jahrhundert ist sehenswert. Davor die Bronzestatuen der 4 Mousquetaires. 


 

Vier Musketire

Vier Musketiere in Condom


  

Wir essen vorzüglich in einem Restaurant am Hafen.

Das Wetter ist zweifelhaft, desshalb beschliessen wir die Rückfahrt nach Moncrabeau. Bald fängt es auch an zu regnen, zum Glück haben wir nur 3 Schleusen zu bewältigen. In Moncrabeau erwischen wir den letzten Anlegeplatz unter der Brücke. 


 


 

unter der Brücke

Anlegeplatz

unter der Brücke !
 


 

Josef muss Pflöcke setzten um das Boot sicher zu vertäuen. In der Nacht regnet es heftig.

 


 

 

19. 09.

Putzen ist angesagt. Durch den Regen war die Wiese am Hafen aufgeweicht. Dadurch hat sich sehr viel Schmutz auf dem Boot angesammelt. Mit Kübel und Wasser geht Josef ans Werk. Allgemeiner Aufbruch ist um 09:00 Uhr. (Schleusen werden nicht vor dieser Zeit geöffnet). Von den hier liegenden 8 Booten, will jeder zuerst an der Schleuse sein. Wir jedoch warten, bis nach menschlichem Ermessen, die Schleusen frei sind und fahren dann nach Nérac zurück. Dort angekommen essen wir etwas, "quer durch den Blumengarten“. Nach einer Ruhepause gehe ich einkaufen. Essen auf dem Boot. Um 21:00 Uhr sind wir im Bett. Obwohl die Tage im Schnitt heiss sind, sind die Nächte bis 11 Grad kalt.

 

20. 09.

Nächste Station ist Lavardac. Es ist der zweitletzte Tag. Im Kühlschrank sind die Vorräte rar, also konsultieren wir den Reiseführer. Da ist ja ein Restaurant im Ort aufgeführt, wir machen uns auf den Weg. Besichtigen das Städtchen, dort ist nicht viel los. Im Office de Tourisme erkundigen wir uns nach dem Restaurant aus dem Führer – es soll in 50 m Entfernung an dieser Strasse liegen – leider geschlossen. Wir versuchens aber per Telefon – keine Antwort. Schräg gegenüber erklärt uns der Immobilienmakler dass um 19:00 Uhr geöffnet wird. Zwischenzeitlich geniessen wir einen Apero im nahen Bistro. Die Auskunft des Wirtes hier: Wenn dort keine Stühle draussen sind, ist der Gastwirt nicht da!  

Fazit: Wir essen auf dem Boot.

Tanken Frischwasser.

 

21. 09.

Nach Buzet. Die Doppelschleuse „Graziac“ wird vom Personal des "Conseil General du Gers" bedient. 

Just an der Schleuse beginnt ein Platzregen, wir sind nass, bis auf die Haut. Ausserdem müssen wir warten. Der Schleusenmeister will uns mit einem grösseren Boot zusammen durchschleusen. Um ca. 13:00 Uhr sind wir im Hafen, Au Bord de L'Eau, beim "Engländer“. Lea packt. Zusammen räumen wir auf. Am Abend wird im anliegenden Restaurant original „Fish and Chips“ geboten. In der Nacht regnet es.


  

Galerie 

Auf den Flüssen

24 Bilder


 Hilfe für Galerie 

 

Josef will morgen mit dem Auto nicht soweit fahren und ich möchte unbedingt im Perigord essen und den „Montbazillac“ (der kleinere Bruder des Sautern) probieren. Die Hotelsuche für die kommende Nacht entwickelte sich schwierig, alles besetzt ! Endlich wird Lea fündig in Vergt. Dort versicherte man mir sehr freundlich, dass noch ein Zimmer frei sei.

 

22. 09.

Um 10:00 Uhr kommt Robert. Er und Josef holen den Jaguar in Damazan. Wir zahlen den Diesel und packen. Anschliessend fahren wir in den Ort Buzet zur „Cave des Vigneron“, aber dieses mal mit dem Auto. Wir wollen noch etwas Wein mitnehmen, denn wer weiss, wann wir wieder in diese Gegend kommen. Nach einiger Nervosität über die fehlende und Gott sei Dank wiedergefundene „Madame GPS“ können wir uns endlich auf den Weg  Richtung Vergt machen.

Auf der Strecke kommen wir an „Le Peyrat“ vorbei und damit am Maison des Vigneron „La Grappe d´Or“ das uns sofort einlädt eine Pause zu machen um dort zu speisen. Wir haben es nicht bereut. Wir haben den vorzüglichen Montbazillac, die Fois Gras, le Potage du Vendangeur und vieles mehr genossen. Anschliessend noch eine Tour durch die Monbazillac-Rebberge, dann weiter Richtung Vergt  zum „Hotel du Parc“ bei Frau Francine Bourven. 


 


 

Hotel du Parc


  

Hotel du Parc, 

mitten im Ort,

in Vergt


 


 

  E_Mail:  hotelduparvdevergt@orange.fr


 

Wir werden sehr freundlich begrüsst von Herrn Bourven, sowie  auch der Köchin (seine Frau) vorgestellt und beziehen dann unser Zimmer.


 

Hotelier im Parc


 


 

Der freundliche Hotelier

 und Wirt im Du Parc


 


 

 

In Vergt wird im September ein Fois Gras und Trüffelmarkt abgehalten, leider sind wir wieder eine Woche zu spät.

 

23. / 24. 09.

Wir machen uns auf den Weg nach Chambon sur Lac in der  Auvergne. Dabei überqueren wir den Pass  „Col de la Croix-Morand“ auf 1400 müM. Das Wetter ist optimal. Im Hotel  „Beau Sîte“ am Lac Chambon auf 900 müM beziehen wir unser Zimmer mit Balkon und Blick auf den See. 


 

Hotel Beau Site


 

Hotel 

in Chambon sur Lac 

auf 900 müM.


 


 


  

Sofort beschliessen wir 2 Tage dort zu bleiben und hoffen natürlich dass das schöne Wetter bleibt. Leider vergeblich, in der Nacht stürmt und regnet es wie auch am folgenden Tag. 


 

Gewitter inCchambon sur Lac


 


 


 

Gewitterstimmung in Chambon sur Lac


 

 


 


  

25. 09.

Heute geht es Richtung  Chagny im Burgund. Wir fahren durch einsame Gegenden auf der Route de Fromage, Richtung Clermont Ferrand, der National Strasse und weiter nach Digoin. Von dort nach Monceau les Mines entlang dem Canal Central, wo wir mit erstaunen die vielen Schleusen kommentieren, in Richtung Chagny. Wir haben, wie auch schon, auf der letzten Tour im Mai, in der „Auberge de la Musardière“ ein Zimmer belegt.

Da wir früh dran sind, machen wir eine Tour durch die „Route des Grande Crus“. 


 

Route de Grand Crus

Route des Grand Crues im Burgund, bei der Leese


 

Der Ausflug direkt durch die Weinberge führte durch die Orte Santenay, Chassagne, Montrachet und Mersault. Die Weinlese ist in vollem Gange, mit hunderten von Helfern, trotz des regnerischen Wetters. Das Wasser läuft Bachweise die Rebberge hinunter. 


 


 

Rebberge


 


 


 

Grand Crues 

Rebberge


 


 


 

 

Hier sollen auch die teuersten Weissweine der Welt gelesen werden!

 

Galerie 

Orte an der Route 

29 Bilder


 Hilfe für Galerie  

 


 

26. 09.

Nach Hause. Wetter schlecht. Es giesst, man sieht auf der Autobahn, an den LKW's vorbei, kaum etwas vor lauter Gischt. Bei Belfort bessert es sich langsam und zuhause scheint die Sonne. Wir haben zwei interessante Wochen auf dem Wasser erlebt und schöne Erlebnisse nachHause genommen.  

Eine Woche Erholung und Ruhe war angesagt.


 

Lea und Josef

 

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Letzte Änderung:  14.10.2012   

 


 

Forschungen über den Namen Eisenlohr.

Geschichte. 


 

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